Achim Steiner hat 177-tausend Angestellte und ein Budget von 5 Milliarden Dollar. Damit versucht er die Not in 170 Ländern weltweit zu lindern, wie er bei Ivana Pribakovic erzählt. Der Mann ist klar ein Weltverbesserer. Ein Optimist. Achim Steiner ist …  erfahre es im Tagesgespräch.

 

SDGs show slow progress, not on track to reach 2030 targets, UN reports

UNITED NATIONS — Progress on the Sustainable Development Goals remains uneven, and is not moving fast enough to meet the ambitious 17 goals on poverty, health, and equality by 2030, the United Nations said this week.

The U.N. released its annual checkup report on the SDGs on Wednesday, accompanied by a call from U.N. Chief António Guterres that, “we must inject a sense of urgency” in making good on the ambitious 2030 development agenda.

–> Keep on reading 

Annual conference – Cluster personelle EZA „Strengthening local partners through voluntary work“ – Bericht Beat Glinz

Part I: Focus on Organisations
Interteam, Comundo, Brot f. alle, Unité berichten über aktuelle Trends und Themen 2017. Aufgeworfene Fragen und Diskussionsthemen im Plenum:

  • Begriff ‚Freiwillige‘ / Voluntary Work: Erklärung durch Interteam u.a. Der Begriff wird von vielen Organisationen selbst seit längerem nicht mehr verwendet! Bei der DEZA aber schon >> das Anliegen wird gehört; vor allem überzeugt: CHF 6’000’000.- Lohnverzicht durch Fachpersonen im Einsatz. Darum geht es. Das ist der Kern des ‚Voluntary‘ im Kontext PEZA.
  • Unité Studie aus aggregierten Daten der Mitgliedorganisationen; obige Zahl ist ein Beispiel daraus.
  • Realitätsbezug der Fachpersonen in der PEZA wird betont durch DEZA und in Bezug gesetzt zu heutigen Junior – Laufbahnen (Adrian Maître). Frage der Durchlässigkeit für Laufbahnen von der PEZA in andere EZA Organisationen.
  • Bsp. Arbeit im Norden (Interteam): Das Thema Gewaltprävention wird aus Bolivien in die Schweiz getragen und resultiert in Arbeit und Vernetzung in der Schweiz zum gleichen Thema.
  • Zusammenarbeit in Nicht-Schwerpunktländern? Was passiert bezügl. S-Amerika, wenn sich die DEZA da zurückzieht? Antwort: Idee ist nicht, dass nichts mehr in anderen Ländern finanziert wird. Multilaterale sind ja auch in andern Ländern tätig oder die HH.

 

Part II: Thematic focus

  • Riskmanagement in Nicaragua (Interteam)
    „Pradiesvögel“ (Ich weiss, dass ich Gutes tue und ich lass mir dabei nicht allzusehr dreinreden) können ein Risiko darstellen, das bei einigen Personen erst jetzt in dieser Krisensituation sichtbar wird (Teilnahme an Demonstrationen z.B.)
  • Evaluation: PEZA aus Sicht der Partnerorganisationen. Herausforderungen=
    Fehlende Inkulturation der Fachpersonen

    • Instabile Rahmenbedingungen, insbesondere Finanzierung
    • Fehlende Kontinuität (Präsenz der Fachpersonen)
    • World Café (Fragen gestellt durch DEZA):
      „Professional volunteers: What makes the different to other engagements in development cooperation?“
      What are realistic approaches and best practices to show effectiveness of „voluntary work“?
      How do organizations best manage risks with professional volunteers?

Diskussion / Conclusions

  • Civil engagement – ist das grosse Thema unserer Zeit. Scheint es doch Raum für PEZA zu geben?
  • Wirkungsmessung: auf die Ebenen aufpassen! Resultate auf der Ebene Landesprogramm nicht dem einzelnen Einsatz aufladen. Achtung vor überrissenen Erwartungen.
  • PEZA = das „Wie“ (ein Instrument). Kann deshalb nicht als solche auf Wirkung überprüft werden!
  • Nachwuchs / Durchlässigkeit von PEZA zu andern Organisationen: Kann das gefördert werden? (Erinnerungen an erste Durchgänge JPO werden wach, wo Juniors bei NGO’s platziert wurden.)
  • Präsenz cinfo wurde ausdrücklich begrüsst.
  • Allgemeiner Ton der DEZA: „Ihr seid die SpezialistInnen. Ihr müsst kommen mit Vorschlägen.“

Genève pourrait-elle pâtir du retrait des Etats-Unis du Conseil des droits de l’homme? Interview de Pierre Maudet

L’impact du retrait des Etats-Unis du Conseil des droits de l’homme pourrait aussi toucher Genève, en tant que place forte du multilatéralisme. Interview de Pierre Maudet, président du Conseil d’Etat genevois.

US exit from UN Human Rights Council widens gaps for human rights NGOs, experts warn

UNITED NATIONS — International human rights organizations will suffer the loss of United Nations access and a fading ally as Washington retreats from the U.N. Human Rights Council, experts say.

Twelve organizations in human rights, aid, and U.N.-monitoring, issued a letter warning U.S. Secretary of State Mike Pompeo on the “counterproductive” decision following U.N. Ambassador Nikki Haley’s announcement Tuesday afternoon that the U.S. would leave the 47-country member council.

–> keep on reading 

ICRC: Study shows more the conflicts, greater the danger for people

Not only are there more conflicts, but there are more sides in a conflict. More armed groups have emerged in the last six years than in the previous 60.

The consequence: increased danger for civilians and a greater challenge for humanitarians. But is there a solution?
-> Get to know more.

Yémen, le chaos en silence

Depuis deux ans et demi, le Yémen est plongé dans la guerre. L’Arabie Saoudite, à la tête d’une coalition, veut restaurer le pouvoir du président sunnite Hadi que des rebelles chiites, les Houthis, ont confisqué dans tout le nord du pays. Le bilan de la guerre est terriblement lourd : dix mille morts, quarante mille blessés, trois millions de déplacés et la pire épidémie mondiale de choléra.

-> Regardez le film ici.

 

So bauen Sie ein achtsames Management auf

Achtsamkeit muss auch ausserhalb des Yoga-Raums stattfinden. Wie baut man ein achtsames Management auf? Zehn Tipps – inklusive Beispiele.

Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit,
dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht – sagte schon Goethe.
Lerne etwas über Achtsamkeit im Alltag.

La coopération internationale est une réponse efficace au trafic de migrants

Berne, 20.06.2018 – Le Conseil fédéral a évalué dans un rapport les activités de la Suisse sur les plans politique, juridique et opérationnel dans la lutte contre le trafic de migrants. Le rapport conclut que la coopération internationale est une réponse efficace face à cette forme de criminalité en réseaux et transfrontalière. Le Conseil fédéral a ainsi donné suite dans sa séance du 20 juin 2018 au postulat du conseiller national Claude Béglé „Intensifier la lutte contre la criminalité des passeurs“.