Tagblatt – Papa wird’s schon richten

JOBSUCHE ⋅ Manchen Studenten fällt der Berufseinstieg leicht – weil sie die richtigen Leute kennen. Wer kein Netzwerk hat, tut sich schwer. Zwei HSG-Absolventen bekämpfen diese Ungleichheit mit einer Internetplattform.
Papa wird’s schon richten: Das Klischee vom HSG-Studenten aus gutem Hause, der dank Vitamin B problemlos einen Job findet, hält sich hartnäckig. Ganz falsch ist es nicht…
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80’000 hours – These skills make you most employable. Coding isn’t one – can that be right?

Which job skills will make you most employable?

Most data-driven analyses of this question that you might see in the media only look at which skills boost income or help you get a job.

But this isn’t all that matters. A skill could be highly paid, but only useful in a narrow range of jobs, giving you few options if you change your mind about what to do. A skill could also be highly paid right now, but at risk of being automated in the long-term. And ultimately people care about job satisfaction, and that is not much increased by higher income.

We teamed up with Tee Ponsukcharoen, a Fellow from Insight Data Science, to try to make a better analysis. As well as looking at income, we rated skills on satisfaction, risk of automation, and breadth of applicability.

The results were surprising. People assume that advancing technology means that coding and other STEM skills will be most valuable in the future. But our analysis found the opposite. Rather, the skills that gain the most from changing technology are social, analytical and management skills.

In the rest of the article, we explain our analysis, explore other relevant data, and come to a conclusion on which skills to learn (spoiler: don’t drop out of your coding course just yet!).

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NZZ – Uberisierung der Personalvermittlung : Heute kommt man mit ein paar Klicks zum neuen Job

Image result for clicks zum job

Auf die Schnelle die richtigen Mitarbeiter für einen grösseren Anlass zu rekrutieren, kann ganz schön nervenaufreibend sein. Diese Erfahrung hatte vor einigen Jahren auch Viktor Calabrò gemacht. Da der Inhaber einer Event-Agentur damals keinen Dienstleister fand, der innert weniger Stunden Personal für kurze Arbeitseinsätze vermittelte, kam er auf die Idee, daraus selbst ein Geschäft zu machen. 2011 wurde die Firma gegründet, fünf Jahre später tauchte sie bereits auf der Liste der 100 weltweit disruptivsten Unternehmen auf. Heute beschäftigt Coople (ehemals Staff Finder) rund 100 Mitarbeiter in der Schweiz und in Grossbritannien.

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devex – Kate Gilmore : 3 tips for women on reaching the top in development

As one of the most influential women at the United Nations and a former director of Amnesty International Australia, Kate Gilmore knows first hand what it takes to make it to the top in a sector in which the vast majority of senior positions are still held by men. Speaking exclusively to Devex, Gilmore shared her advice for aspiring female humanitarian leaders.

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20 Minuten – Firmen beginnen, sich bei Mitarbeitern zu bewerben

20 Minuten – Eine ungewöhnliche Quelle – Ein Hoch auf die Medienvielfalt!

Die Jobsuche dreht sich um: Nicht mehr Mitarbeiter müssen sich anpreisen, sondern Firmen. Dabei gehen sie unterschiedliche Wege.

Normale Stellenausschreibungen genügen nicht mehr. «Das ist etwas aus dem letzten Jahrhundert», sagt Personalberater Jörg Buckmann zu 20 Minuten. Weil es immer schwieriger wird, Kandidaten zu finden, müssten die Unternehmen sich mehr Mühe geben. «Die Jobsuchenden sind bei Bewerbungen nicht mehr die Bittsteller, sondern es sind die Firmen», so Buckmann.

Umgekehrt ist auch die Erwartung der Arbeitnehmer gestiegen, wie Personalexperte Johannes Smits von PWC betont. «Arbeitgeber müssen auf einen viel stärker von Kandidatenseite getriebenen Markt reagieren.» Sie kämpfen also darum, die richtigen Talente zu gewinnen.

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le News – Over two thirds of Swiss would like to change jobs

A survey shows that 71% of those working in German-speaking Switzerland would change jobs if they could. Dream jobs vary significantly by gender.

Money is low on the list of motivations for changing. 49% want to change to have more fun at work, 32% to find work with more purpose, 30% to be more mentally challenged and 29% to realise a childhood dream. Money came fifth (26%) while job status came in even lower (11%).

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NZZ – Integration von ausländischen Fachkräften – Die Agentur für glückliche Expats

Nur wenn alle am Familientisch einigermassen zufrieden sind, wird ein längerer Auslandaufenthalt zum Erfolg. (Bild: Mauritius)
Der schwedische Forschungsstandort Lund erprobt die «begleitete Integration» von ausländischen Fachkräften und ihren Familien. Die zuständige Agentur ist europaweit Pionierin.
Der Job könnte besser nicht sein: anforderungsreich und erfüllend, mit vielen spannenden neuen Kollegen, und erst noch verbunden mit der aufregenden Erfahrung eines längeren Auslandaufenthalts. Nur ein Wermutstropfen ist dabei, dafür aber ein gewichtiger – der Lebenspartner, der mitgekommen ist, fühlt sich am neuen Ort nicht besonders glücklich. Wer im Rahmen seiner Berufskarriere bereits einmal ausserhalb der Heimat gearbeitet hat, dürfte dieser Erfahrung in irgendeiner Form begegnet sein. Und dabei festgestellt haben, dass es einem selber auch in einem phantastischen Job nur dann wirklich gutgehen kann, wenn der Partner mit seinem Leben ebenfalls zufrieden ist.

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Tagesanzeiger – Seco Arbeitsmarktstudie : Schweizer klagen über physische Belastung

Physische Belastung im Arbeitsalltag: Büros im Glashaus der Ernst & Young AG in Zürich. (Archiv)

Laut Seco sind neun von zehn Arbeitnehmern mit ihrer Situation zufrieden. Dennoch liegt die Schweiz in manchen Punkten nicht mehr vorne.

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Photo: Physische Belastung im Arbeitsalltag: Büros im Glashaus der Ernst & Young AG in Zürich. (Archiv) Bild: Ennio Leanza/Keystone

WEF – The Future of Jobs : Employment, Skills and Workforce Strategy for the Fourth Industrial Revolution

The World Economic Forum’s Future of Jobs Report seeks to understand the current and future impact of key disruptions on employment levels, skill sets and recruitment patterns in different industries and countries. It does so by asking the Chief Human Resources Officers (CHROs) of today’s largest employers to imagine how jobs in their industry will change up to the year 2020.