annabelle – Arme Länder: So denkt die neue Generation

Früher war alles gut? Von wegen. Die Entwicklungsorganisation Helvetas und annabelle haben Grossmütter und ihre Enkelkinder aus fünf armen Ländern von einst und heute erzählen lassen. Lesen Sie die Reportage «Ein starkes Erbe» in der aktuellen annabelle.

Doch was ist mit ganz alltäglichen Fragen, dem Verständnis von Freiheit und persönlichen Wünschen für die Zukunft? Wir haben zusammen mit Helvetas bei beiden Generationen noch einmal nachgefragt.

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TagesAnzeiger – Das bietet die ‚Republik‘ : Das lange und laut angekündigte Onlinemagazin ist gestartet

Nun also ist «Republik» da, das Onlinemagazin für Abonnenten, das nach dem Willen der Macher den Journalismus retten soll und ein bisschen die Welt gleich mit.

Als hätten Sie es nicht erwarten können: Statt am Montag ist die «Republik» schon am Sonntag an den Start gegangen. Eine Sturzgeburt war es nicht; die ersten Artikel machten durchaus den Eindruck, dass die Autoren viel Zeit zum Ausbrüten hatten. Die hatten sie in der Tat, viele Monate Zeit; die Ungeduld der Leserinvestoren wurde durch ein effektives, von Selbstbeweihräucherung nicht freies Marketing geschürt, bei manchem bis zum Unmut («jetzt sollen sie endlich mal loslegen»).

Das muss jeden freuen, der vom Journalismus zuallererst Textqualität erwartet. Es stellt sich aber auch die Frage, ob einem Onlinemedium nicht mehr abzugewinnen ist als die endlose Aufnahmekapazität für Buchstaben – dass eine Zeitungsseite einmal voll ist, muss einer wie Seibt geradezu als Beleidigung empfinden. Diese Endlosigkeit mag für Autoren herrlich sein, das Lesepublikum (zumal wenn es am Handy liest) wird möglicherweise oft entnervt aussteigen. Die einzige originäre und originelle Onlineform ist der Audio-Foto-Essay von Dominic Nahr, der ohne geschriebenen Text auskommt.

Ein erstes Fazit: Bei der «Republik» schreiben kluge Leute kluge Dinge, ein bisschen ähnlich, ein bisschen eng im thematischen Fokus. Ein paar kürzere Formen, auch mal aus anderen Denkecken, täten dem neuen Konkurrenten gut. Aber es ist ja erst der Anfang. Noch warten etliche «Republikaner» darauf, ihre lang ausgebrüteten Geschichten endlich zur Welt zu bringen.

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IOM Launches MigApp on International Migrants Day

 

The MigApp is IOM’s institutional tool that leverages current technology and the widespread use of mobile telecommunications to bring a secure, objective and user-friendly downloadable app which serves as a one-stop-shop platform where migrants can access current, reliable and practical information and IOM services.

Irregular and unsafe migration often is a result of lack of awareness about the risks involved in the process, ill-informed knowledge of visa, health risks, and travel regulations, limited or non-existent interaction with legitimate service providers, and the absence of a balanced and unified platform for reliable and updated migration information and services.

MigApp responds to the need to help migrants make informed decisions throughout their migration process by providing a one-stop-shop platform of relevant and up-to-date information.

In its launch version, the MigApp incorporates migration-related information such as travel requirements and regulations, reports of global incidents, and contacts of counter-trafficking hotlines located globally.

MigApp is a living tool so we are committed to keeping the information in it regularly up-to-date and will continue to actively seek additional relevant content and features to incorporate into it.

For more information on the MigApp, go to the webpage and watch this video.

Download MigApp from Google Play and the Apple’s App Store.

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Credit Suisse – Michael Strobaek: «Die Leute werden rebellieren wie während der Französischen Revolution»

Die Menschen leben immer länger. Das verändert Wirtschaft und Gesellschaft radikal. Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer bei Credit Suisse, über Fluch und Segen des demografischen Wandels.

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TagesAnzeiger – Die gute Welt : Alles, was man berücksichtigen sollte, wenn man die Welt verbessern will.

Viele von uns meinen zu wissen, dass die Welt, wie sie ist, nicht gut sei. Aber wieso gibt es so viele, die zu wissen meinen, wie die Welt sein müsste, damit sie gut wäre? Ich frage: a) Woher haben sie dieses Wissen? b) Wäre die Welt, wenn sie so wäre, wie diese sie gut fänden, auch für mich gut? (Ach ja: Und bitte keinen Leibniz! Grins.) F. F.

Der Psychoanalytiker Peter Schneider beantwortet jeden Mittwoch Fragen zur Philosophie des Alltagslebens.

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